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Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr

Winterfeier des SC Dahenfeld in der voll besetzten Hüttberghalle

Von Werner Glanz

Der SC Dahenfeld kann unbeschwert und fröhlich feiern. Denn die Kicker führen nach zwölf Spielen verlustpunktfrei die Tabelle an. Der Wieder-Aufstieg ist greifbar und nach Aussage des Vereinsvorsitzenden Stefan Erlewein notwendig. „Hier geht es um mehr, als um den Aufstieg“, mahnte der SC-Boss bei der gut besuchten Winterfeier in der Hüttberghalle, es gehe um die Zukunft der Abteilung und der aktiven Mannschaft. Auch sonst lief es beim SC Dahenfeld 2017 recht gut. So war im Juni eine Abordnung beim internationalen Turnfest in Berlin vertreten. Erfreut zeigte sich der Vereinschef über die Entwicklung bei der Fußballjugend, wo neben E- und B-Jugend nach langer Zeit wieder eine A-Jugend am Spielbetrieb teilnimmt – als Spielgemeinschaft mit Erlenbach/Binswangen.

Dennoch drückt auch beim SC Dahenfeld der Schuh: Für weitere Jugendmannschaften fehlt der Nachwuchs, außerdem würden ständige Veränderungen und Vorschriften es immer schwieriger machen, einen Verein zu führen. Erlewein forderte: „Bürokratie abbauen, damit das Ehrenamt wieder Spaß macht.“ Dem verleihen die Vereine Nachdruck mit der „Ellwanger Erklärung“, die laut Erlewein bereits Richtung Berlin unterwegs sei.

Doch Stefan Erlewein hatte noch Erfreuliches zu verkünden: Der SC Dahenfeld erhielt am Sonntag in Neckarwestheim den WFV-Vereins-Ehrenpreis 2017 – einen Scheck in Höhe von 1000 Euro sowie eine Ausrüstung im Wert von 2500 Euro. Weitere Programmpunkte in der dekorierten Halle waren Vorführungen auf dem Schwebebalken von acht Turnkindern. Verantwortlich für den musikalischen Part zeichneten Florian Schmitzer (Gesang) und Silas Erlewein (Piano).

Wenig später wurden die Lachmuskeln der Besucher von der SC-Theatergruppe mit dem Stück „Lieber ledig und frei“ gehörig strapaziert. Darin ging es um die drei Hürlimann-Brüder Gottlieb (Bernd Haller), Hansjakob (Thomas Bertsch) und Franz (Martin Arpogaus), die drei Millionen Euro erben können. Vorausgesetzt, einer der der eingefleischten Junggesellen heiratet innerhalb eines Jahres. Bewegung und Turbulenzen in die Männerwirtschaft bringen die Frauen Rosemarie Heinzer (Nadine Heilmann), Elisabeth Specht (Nicole Arpogaus), Anna-Lena Montserrat (Angelika Kraft) und Cindy Hofmann (Martina Heinrich). Meinrad Heinrich hatte das Lustspiel mit den voll überzeugenden Mimen eingeübt. Der Applaus sprach Bände.

Bei der Winterfeier des DC Dahenfeld bot die Theatergruppe eine überzeugende Leistung mit dem Stück „Lieber lebendig und frei“. (Foto: Werner Glanz)


Dann folgten die Ehrungen: Für 25 Jahre Sarah-Lena Biniek, Patrick Czubatynski, Corina Eble, Christoph Häußler, Ursula Herrmann, Christine und Philipp Kallina, Peter Reiche, Michael Schultz und Susanne Stark. Für 40 Jahre Angelika Dulz-Herkle, Ansgar Kühner, Hartmut Leitz, Ralf und Thomas Lohmann sowie Ralf Matter. Für 60 Jahre Siegfried Storz. Ehrennadeln des Deutschen sowie des Schwäbischen Turnerbundes erhielten zudem Sylvia Glatzel, Udo Heckmann, Sabrina Zartmann, Kathrin Kühner und Christine Spohn. Die Ehrung nahm Beate Kaukel, Vize-Präsidentin Gesundheitssport des Turngaus Heilbronn vor.

Bericht in der Heilbronner Stimme vom 04.12.2017

Zum Bericht von Heike Mutz in der Neckarsulmer Woche vom 07.12.2017 geht es hier.

 

 

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(12.12.2017)

 
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