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SPD sieht Dahenfeld bei Flüchtlingsfrage überfordert


Die SPD Neckarsulm hat die Pläne zur Unterbringung von bis zu 130 Flüchtlingen im kleinsten Neckarsulmer Stadtteil Dahenfeld mit Befremden zur Kenntnis genommen. „Wir teilen die Auffassung des dortigen Ortschaftsrates, dass es sich hierbei um eine unverhältnismäßige Vorgabe handelt, die insbesondere den dort einquartierten Flüchtlingen zum Nachteil gereichen würde. Eine starke urbane Infrastruktur, wie sie Dahenfeld aufgrund seines dörflichen Charakters nicht bietet, ist für die oftmals in ihrer Mobilität eingeschränkten Flüchtlinge ein Grundstein erfolgreicher Integration“, erklärte die SPD. Neben dem einfacheren Zugang zu Integrationskursen in städtischen Einrichtungen erleichtere eine stadtkernnahe Unterbringung auch die Arbeit und Koordination der freiwilligen Helfer. Man sehe es als dringliche Aufgabe der Stadtverwaltung, dem Landkreis nun Alternativen zu bieten, die sowohl für die Neckarsulmer Bürger, als auch für die zugewiesenen Asylsuchenden eine annehmbare Lösung darstellen. Dass die Aufgabe wegen fehlender städtischer Grundstücke nicht leicht werde, sei der SPD bewusst. Erneut zeigten sich die negativen Auswirkungen der Verschleppung der Fortschreibung des Flächennutzungsplans in Neckarsulm. Hinsichtlich der Unterbringung anerkannter Flüchtlinge nehme man die Ortschaftsräte beim Wort.

Bericht in der Heilbronner Stimme vom 23.03.2016

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(19.03.2019)