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Das "Dahenfelder Lied"

Kath. Pfarrkirche St. Remigius von 1750 (Illustration aus dem Buch "Rund um den Dahenfelder Küchenherd" des Frauenbunds Dahenfeld)
Zeichnung mit Dorfkirche


(Melodie nach dem "Tiroler Heimatlied" von Karl Felderer, St. Christina. Text von Georg Keicher, dem "Liederbuch des Kirchenchores Dahenfeld" entnommen)

Im Neckarsulmer Paradies, in einem weiten Tal,
da liegt ein kleines nettes Dorf, ich lieb es allzumal.
Der Dahenbach dort munter fließt, er plätschert lustig fort.
Mit seinem stillen Rauschen grüßt er diesen schönen Ort.

Refrain:
|: Hei di hei da,
er grüßt den schönen Ort. :|

Welch herrlich Bild das Auge schaut, vom Hüttberg dort herab,
was Herz, Gemüt beglückt, erbaut - das Kleinod es mir gab.
Das Höhenkreuz blickt weit ins Land, behütet Feld und Wald.
Es ist als segne Gottes Hand des Wandrers Aufenthalt.

Refrain:
|: Hei di hei da,
des Wandrers Aufenthalt :|

Und kehr ich nach des Tages Hast zum trauten Dorf zurück,
vergessen sind dann Müh und Last, du bist mein einzig Glück.
Vom nahen Turm das Glöcklein klingt, es tönt so hell und rein,
zu stiller Andacht läutet es den Abendfrieden ein.

Refrain:
|: Hei di hei da,
den Abendfrieden ein :|

Ich rühm der Menschen heitren Sinn, beständig, redlich, treu.
Zu ihnen zieht es mich immer hin, dass ich der ihrige sei!
Drum Sonne schein vom Himmelszelt, weit über Flur und Hain.
So grüße ich dich Dahenfeld, du schöne Heimat mein!

Refrain:
|: Hei di hei da,
du schöne Heimat mein :|

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(05.01.2019)

 
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