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Verhaltener Beginn des Wahlsonntags


Von Johann Habla

Hochbetrieb herrschte im Dahenfelder Wahlokal "Pfarrer-Abele-Kindergarten kurz vor 13 Uhr, und damit ausgerechnet zum Schichtwechsel der beiden Wahlhelfer-Teams, die sich den zehn Stunden langen Wahltag teilen. Aber weil die meisten Wählerinnen und Wähler ihre Stimmzettel zur Kreistags-, Gemeinderats- und Ortschaftsratswahl schon zuhause ausgefüllt hatten, ging es doch zügig voran in den drei Wahlkabinen. Nur auf dem ellenlangen Bogen für die Europawahl musste im Lokal noch das richtige Kreuzchen gesetzt werden.

 

Reger Andrang zur Mittagszeit: Dahenfeld ist bekannt für eine hohe Wahlbeteiligung. (Fotos: Johann Habla)
Routiniertes Team: die Wahlhelfer Reinhold Eil, Martin Schmitzer, Hermann Storz und Friedhelm Baumert (v.l.n.r.)


Typisch war der Andrang zur Mittagszeit aber nicht für den seitherigen Verlauf des Sonntags. Von den 954 wahlberechtigten Dahenfeldern hatten nach der Hälfte des Wahltags erst knapp 26% ihre Stimmen abgegeben. Bei dem verhalten guten Wetter, das sich für einen Spaziergang besser eignet als für einen Freibad- oder Biergartenbesuch, werden aber im Laufe des Nachmittags hoffentlich noch so viele Wähler an die Urnen kommen, dass Dahenfeld seinen traditionellen Ruf wahrt, die höchste Wahlbeteiligung aller Neckarsulmer Wahlbezirke aufzuweisen.

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